Monatsarchiv: März 2005

Die intellektuelle und moralische Verarmung des Feminismus

Die kluge Bettina Röhl rechnet mit den Sex-Mythen des Feminismus ab.
Zitate:
“Was treibt eigentlich die Profi-Feministen um? Was hält sie – oft ein Leben lang – im Geschlechterkampf gefangen? Wer sind diese gewerbsmäßigen Sex- und Feminismusexperten? Wäre nicht zu erwarten, dass sie zunächst einmal sich selber zu erkennen geben und ihre Motive und ihre eigene Sex-Geschichte [...]

Es gibt Reis, Baby!

Auf unser Lob der besonders Vitamin-A-haltigen Reissorten, die zahlreiche Menschen vor dem Erblinden bewahren können, wurde uns entgegengehalten, daß dies den Armen in der Dritten Welt ja gar nichts nützen würde, da sie diesen Reis ja schließlich nicht geschenkt bekämen. Bekommen Sie aber doch, wie man hier nachlesen kann.

Dem Magnus seine Klaue

Schöner als die Kollegen von der Titanic in ihrer neuesten Ausgabe hätten auch wir es nicht ausdrücken können:
“Magnus Klaue (”konkret”)!
Sie sind so was wie Gremlizas Frauenbeauftragter (und also so eine Art Gegen-Matussek) und glauben, daß Väter, die wissen wollen, ob ein Kind auch wirklich von ihnen ist, Nazis sind: “Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, [...]

Antihumanistisches Denken

Ob da wohl jemand ein wenig bei Tjark Kunstreich abgespickt hat? Sei’s drum, der Artikel von Jörg Lau über den Meisterdenker und den Ajatollah ist gleichwohl sehr lesenswert.

Ein Franzose, ein Engländer und ein Deutscher wurden mit einer Studie über das Kamel beauftragt.
Der Franzose ging in den Jardin des Plantes, hielt sich dort eine halbe Stunde auf, befragte den Aufseher, warf dem Kamel etwas Brot hinüber und stieß es ein paarmal mit der Spitze seines Regenschirmes. Wieder zu Hause, schrieb er für seine [...]

Mißverständnisse

Wir möchten einige Mißverständnisse ausräumen, die bezüglich unseres Textes „Einladung zu einem ersten Treffen …“ entstanden sind. Erstens: Es handelt sich dabei keineswegs um ein Fake und auch nicht um eine Provokation. Es bietet einigen Aufschluß über den paranoiden Geisteszustand eines Durchschnittslinken, daß er sich eine Infragestellung seines Weltbildes nur als Provokation vorstellen kann, in [...]