Soeben entdeckte ich auf der offiziellen “Death in June” Homepage folgenden Text:
A WINTER SUNDOG ANYWHERE
WOULD HAVE LET YOU GO
BUT, I GOT LOST
HALF A LIFETIME AGO
IN THE DAWNS AND THE DEW
AND, THE FOG OF THE WORLD OF SNOW
A WINTER SUNDOG ANYWHERE
WOULD HAVE LET YOU GOMY GERMAN WINE IS OF A DARKER HUE
A NEO NAZI? A SURROGATE JEW??
A TIN DRUM STATE
WELL HIDDEN AND VEILED
A GUNTER GRASS
LITTLE BLACK ANGEL SHROUDBUT, HE GOT LOST
HALF A LIFETIME AGO
IN THE DAWNS AND THE DEW AND THE FOG OF THE WORLD OF SNOW
BUT, HE GOT LOST
HALF A LIFETIME AGO
IN THE DAWNS AND THE DEW AND THE FOG OF THE WORLD OF SNOW………




3 Kommentare
und wen interessiert solcher schwachsinn außer aliterarischen deutschen dummbratzen? :-)
dich offensichtlich…
Handke über GraSS:
“Aber es gab eine Zeit, da hatte ich eine grosse Sympathie für ihn. Grass war als Dreissigjähriger ein Genie, was ich nie war. Das ist ganz selten, dass jemand so im Flug die Welt erwischt. Die Welt flog ihn an, so kann man das sagen. Doch danach hat er diesen Anflug nur dauernd nachgeahmt, und das ist schlimmer, als wenn er aufgehört hätte zu schreiben.
Er hat sich nie verwandelt. Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muss durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.
An Goethe kann man das gut studieren. An Grass kann man nichts studieren. Er ist durch seinen raschen Erfolg in Deutschland eine offizielle Figur geworden und hat sich dann nur noch selbst imitiert.