Über den Ökonomen James Shikwati habe ich hier schon berichtet. Der Meinung des Kenianers (nicht Keynesianers) ist auch Andrew Mwenda, ein ugandischer Journalist, der bereits 2005 in der SZ den Westen darum bat, seine Entwicklungshilfe für sich zu behalten. Die kann die rote Heidi dann wieder beim syrischen Potentaten vorbeibringen. Am besten sieht man ihm gleich zu. Der Gutmenschenindustrie würde das Zuhören auch nicht schaden, gell Bono.



Ein Kommentar
Interessant in dem Zusammenhang auch die Kampagne des “Braunen Mobs” gegen eine Unicef-Werbung für Hilfe für Schwarzafrika:
http://www.derbraunemob.de/deutsch/index.htm
Den Gedanken kann man weiterspinnen: Ist Entwicklungshilfe nicht irgendwie rassistisch, da sie suggeriert, die Menschen in Schwarzafrika seien nicht in der Lage sich selbst zu helfen?