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	<title>Kommentare zu: Wenn einer eine Reise tut&#8230;</title>
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	<description>„Ich schaute in seine Augen und sah drei Buchstaben - KGB.“ – John McCain über Putin</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:27:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Antonio Rubano</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2007/12/18/1637/#comment-4383</link>
		<dc:creator>Antonio Rubano</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 11:48:37 +0000</pubDate>
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		<description>"Die Linken würden doch recht schnell aufgeknüpft werden, wenn sie nicht mehr nützlich sind." --- Sind sie sogar schon! Frau Beer und die Repräsentanten von "Die Linke" müssten sich nur mal die Mühe machen, sich mit der Zeit nach der Revolution im Iran zu befassen. In dieser Zeit sind die Mitglieder der kommunistischen Tudeh-Partei, die an der Revolution sogar beteiligt waren, gnadenlos verfolgt, inhaftiert, gefoltert und ermordet worden, und zwar zu tausenden. 

Anscheinend ist es zuviel verlangt, von Politikern zu erwarten, sich wenigstens mit etwas googeln einen Überblick über die Fakten zu verschaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Linken würden doch recht schnell aufgeknüpft werden, wenn sie nicht mehr nützlich sind.&#8221; &#8212; Sind sie sogar schon! Frau Beer und die Repräsentanten von &#8220;Die Linke&#8221; müssten sich nur mal die Mühe machen, sich mit der Zeit nach der Revolution im Iran zu befassen. In dieser Zeit sind die Mitglieder der kommunistischen Tudeh-Partei, die an der Revolution sogar beteiligt waren, gnadenlos verfolgt, inhaftiert, gefoltert und ermordet worden, und zwar zu tausenden. </p>
<p>Anscheinend ist es zuviel verlangt, von Politikern zu erwarten, sich wenigstens mit etwas googeln einen Überblick über die Fakten zu verschaffen.</p>
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		<title>Von: ralf balke</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2007/12/18/1637/#comment-4379</link>
		<dc:creator>ralf balke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 08:48:29 +0000</pubDate>
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		<description>wer mehr über das vakuum zwischen den ohren von frau angelika beer wissen will, muss nur ihre worte zum thema genozid in armenien lesen. anbei der ausschnitt eines berichts aus der faz vom 26.4.2004.   

"Zum 89. Jahrestag des Genozids hatten sich am Wochenende viele Mitglieder der armenischen Gemeinde in Deutschland in der Frankfurter Paulskirche versammelt. Geladen war als Vertreterin des Parlaments die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Angelika Beer. Die Grünen galten einmal als Verteidiger verfolgter Minderheiten. Frau Beer blieb nicht einmal bis zum Ende der Veranstaltung. Frau Beer ging vorher. Wäre sie doch gar nicht erst gekommen! Ihre Rede war lamentabel: grammatisch auf dem Niveau von Verona Feldbusch, inhaltlich geradezu selbstzufrieden-infantil. Sie bedauerte das Los der armenischen Kulturgüter in der Türkei und erzählte im gleichen Atemzug, daß sie dort eine alte armenische Tischplatte erstanden hätte, die nun ihr Wohnzimmer ziere, zur moralischen Ermahnung selbstverständlich. Sie sprach davon, daß es nicht um Schuld gehe. Ja, aber worum denn sonst? Natürlich geht es um historische Schuld und um deren Anerkennung. Der Dialog sei keine Einbahnstraße, die Türkei müsse selbst den Weg der Erkenntnis finden. 
Die Armenier warteten geduldig mit dem Beifall, bis Frau Beer einmal andeutete, daß sie sich wünsche, der Bundestag möge Stellung beziehen. Dagegen brachte der Historiker Wolfgang Benz anschließend die Dinge auf den Punkt: Während es in der Bundesrepublik unter Strafe gestellt ist, den Holocaust zu leugnen, geht man in der Türkei ins Gefängnis, wenn man das Menschheitsverbrechen nicht leugnet. Der Umgang mit der eigenen Geschichte hat oft genug salvatorischen Charakter, aber er setzt doch zivilisatorische Standards. Es geht schließlich um eine der zentralen Fragen des Völkerrechts, als dessen Hort Europa sich so gern gebärdet. Wenn das größere Europa dies nicht ernst nimmt, wird es als erweitertes Mißverständnis in die Geschichte eingehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer mehr über das vakuum zwischen den ohren von frau angelika beer wissen will, muss nur ihre worte zum thema genozid in armenien lesen. anbei der ausschnitt eines berichts aus der faz vom 26.4.2004.   </p>
<p>&#8220;Zum 89. Jahrestag des Genozids hatten sich am Wochenende viele Mitglieder der armenischen Gemeinde in Deutschland in der Frankfurter Paulskirche versammelt. Geladen war als Vertreterin des Parlaments die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Angelika Beer. Die Grünen galten einmal als Verteidiger verfolgter Minderheiten. Frau Beer blieb nicht einmal bis zum Ende der Veranstaltung. Frau Beer ging vorher. Wäre sie doch gar nicht erst gekommen! Ihre Rede war lamentabel: grammatisch auf dem Niveau von Verona Feldbusch, inhaltlich geradezu selbstzufrieden-infantil. Sie bedauerte das Los der armenischen Kulturgüter in der Türkei und erzählte im gleichen Atemzug, daß sie dort eine alte armenische Tischplatte erstanden hätte, die nun ihr Wohnzimmer ziere, zur moralischen Ermahnung selbstverständlich. Sie sprach davon, daß es nicht um Schuld gehe. Ja, aber worum denn sonst? Natürlich geht es um historische Schuld und um deren Anerkennung. Der Dialog sei keine Einbahnstraße, die Türkei müsse selbst den Weg der Erkenntnis finden.<br />
Die Armenier warteten geduldig mit dem Beifall, bis Frau Beer einmal andeutete, daß sie sich wünsche, der Bundestag möge Stellung beziehen. Dagegen brachte der Historiker Wolfgang Benz anschließend die Dinge auf den Punkt: Während es in der Bundesrepublik unter Strafe gestellt ist, den Holocaust zu leugnen, geht man in der Türkei ins Gefängnis, wenn man das Menschheitsverbrechen nicht leugnet. Der Umgang mit der eigenen Geschichte hat oft genug salvatorischen Charakter, aber er setzt doch zivilisatorische Standards. Es geht schließlich um eine der zentralen Fragen des Völkerrechts, als dessen Hort Europa sich so gern gebärdet. Wenn das größere Europa dies nicht ernst nimmt, wird es als erweitertes Mißverständnis in die Geschichte eingehen</p>
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		<title>Von: Hamster</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2007/12/18/1637/#comment-4368</link>
		<dc:creator>Hamster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 19:08:24 +0000</pubDate>
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		<description>Faszinierend ist, dass ausgerechnet die Linke immer wieder ein Herz für Unrechtsysteme wie den Iran entwickelt. Die Linken würden doch recht schnell aufgeknüpft werden, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Es kann da eigentlich nur die Erklärung geben, dass die Abneigung gegen das bestehende System so groß ist, dass auch das Eigeninteresse vernachlässigt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierend ist, dass ausgerechnet die Linke immer wieder ein Herz für Unrechtsysteme wie den Iran entwickelt. Die Linken würden doch recht schnell aufgeknüpft werden, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Es kann da eigentlich nur die Erklärung geben, dass die Abneigung gegen das bestehende System so groß ist, dass auch das Eigeninteresse vernachlässigt wird.</p>
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		<title>Von: Zelig</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2007/12/18/1637/#comment-4364</link>
		<dc:creator>Zelig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt noch ganz andere Leute, die Sich auf die Seite der Mullahs geschlagen haben. Frau Beer ist gar nicht mehr das jüngste Beispiel. Auch Ruprecht Pohlens lehnte sich kürzlich aus dem Fenster. Vor allem hat sich aber Frau Ostmayer vond er Linkspartei hervorgetan, die gemeinsam mit Leuten von der Hisbollah an einer "Friedenskonferenz" in London teilgenommen hat.  Es ist vor allem interessant zu beobachten, wie die Freunde der Mullahs plötzlich alle dasselbe zu sagen haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt noch ganz andere Leute, die Sich auf die Seite der Mullahs geschlagen haben. Frau Beer ist gar nicht mehr das jüngste Beispiel. Auch Ruprecht Pohlens lehnte sich kürzlich aus dem Fenster. Vor allem hat sich aber Frau Ostmayer vond er Linkspartei hervorgetan, die gemeinsam mit Leuten von der Hisbollah an einer &#8220;Friedenskonferenz&#8221; in London teilgenommen hat.  Es ist vor allem interessant zu beobachten, wie die Freunde der Mullahs plötzlich alle dasselbe zu sagen haben!</p>
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		<title>Von: Hamster</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2007/12/18/1637/#comment-4359</link>
		<dc:creator>Hamster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 14:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>Der Iran liegt Fr.Beer am Herzen, in etwa so wie die Türkei Fr.Roth am Herzen liegt. Nun ist die Türkei ja ein brauchbarer Staat, Atatürk sei dank, der so manchen Bärtigen am Bart aufgehängt hat, nicht nur metaphorisch, der Iran dagegen ist ein schreckliches Unrechtssystem.

Fr.Beer gibt auch gerne Interviews für die Webpräsenz des iranischen Fernsehens und wird dort gerne zitiert. Ich würde Fr.Beer dem linken Flügel der Grünen zuordnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran liegt Fr.Beer am Herzen, in etwa so wie die Türkei Fr.Roth am Herzen liegt. Nun ist die Türkei ja ein brauchbarer Staat, Atatürk sei dank, der so manchen Bärtigen am Bart aufgehängt hat, nicht nur metaphorisch, der Iran dagegen ist ein schreckliches Unrechtssystem.</p>
<p>Fr.Beer gibt auch gerne Interviews für die Webpräsenz des iranischen Fernsehens und wird dort gerne zitiert. Ich würde Fr.Beer dem linken Flügel der Grünen zuordnen.</p>
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