Die Förderung der Nutzung erneuerbarer Energieträger geniest in der Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung hohe Priorität und hat sowohl in der Öffentlichkeit als auch der Wirtschaft viele Unterstützer. Doch können die Argumente die zur Begründung der Notwendigkeit milliardenschwerer Förderprogramme und ordnungspolitischer Auflagen herangezogen werden einer ökonomischen und ökologischen Analyse standhalten? […]
Am kommenden Dienstag, 19 Uhr, lädt das Institut für unternehmerische Freiheit zu einer vielversprechenden Diskussionsveranstaltung ein. Deshalb teilen wir uns auf. Unser Stammtisch findet wie gehabt um 20 Uhr in der Tiergartenquelle statt, einige von uns werden dennoch beim IUF anzutreffen sein.
Veranstaltungsort:
Institut für Unternehmerische Freiheit, IUF
Hackesche Höfe
Rosenthaler Str. 40/41,
Hof II, Aufgang V
10178 Berlin
Wegbeschreibung
Anmeldung mit vollem Namen:
Email: info[ätt]iuf-berlin.org
Fax: 030 6920 80039




9 Kommentare
“Erneuerbare Energien” bedeuten einerseits hohe Energiekosten für alle, den Empfängern sozialer Leistungen kann das natürlich vglw. egal sein, den Nettozahlern aber nicht, zudem werden durch hohe Energiepreise mehr Menschen in die Rolle des Leistungsempfänger gedrückt. Mehr Menschen, die dann wiederum links wählen mit der Folge, dass mehr Leistungsempfänger generiert werden.
Die liberalen Kräfte haben hier i.p. Aufklärung weitgehend versagt, die letzte Kampagne gegen Koch, die von etlichen liberalen Journalisten mitgetragen wurde, hat sicherlich dem einen oder anderen kurzfristige Genugtuung verschafft (apo fällt mir hier spontan ein), die Freude wird aber ganz voraussichtlich nicht lange anhalten.
“Die Förderung der Nutzung erneuerbarer Energieträger geniest in der Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung hohe Priorität”
Jetzt muss ich schon mal den unangenehmen Deutsch-Pauker raushängen:
Ey, “geniest” wird nur bei Erkältungen… ;-)
Harrr, dieses Ignorieren der Rechtschreibung als weitverbetreitete www-Krankheit tut mir als alter Leserattte so richtig weh. Ey, ich laaaeide! Ich habe auch Gefüühle!
;-)
Abgesehen von orthographischen Feinheiten: Ich verstehe nicht, wie sich Kochs katastrophales Auftreten (vgl. Silver Surfers Analyse) zum Thema der Veranstaltung fügt.
@Dannie:
Sorry wegen den orthographischen Fehlern, LOL, aber den Zusammenhang zur Kochwahl und den Kampagnen, die ansonsten ganz vernünftige Menschen gegen Koch (”WELT”, “Focus”, liberale Journies) fuhren mit dem Thema Energiepolitik habe ich als bekannt vorausgesetzt. Vielleicht mal ein wenig die Clement-Wahlempfehlung analysieren.
Dass Ihr Gourmet-Liberalen Euch ausgerechnet daran stört, dass Koch gegen die allseits bekannte Ausländerkriminalität “hetzte”,- wobei Ihr ganz ähnliche Themen bearbeitet - hat schon etwas Schizophrenes.
@Sky
“Gourmet-Liberal” klingt originell, gibt’s da auch ne Definition zu?
@Dannie:
Gourmet-Liberalismus ist dann gegeben, wenn aus liberaler Sicht eine pol. Massnahme oder eine pol. Person ganz primär nur deshalb bekämpft wird weil der Stil der Argumentationsführung als unangemessen betrachtet wird - wobei inhaltlich beträchtliche Übereinstimmungen bestehen.
Diese Art des Liberalismus ist vglw. stark verbreitet, nach meiner Kenntnis ist die Kampagne der WELT so zu erklären, Posener hat nach meiner Kenntnis Koch zum Abschuss freigegeben. Offensichtlich aus Stilgründen oder pers. Abneigung.
Dieser Kollege hier (http://www.tobias-kaufmann.de/) ist ähnlicher Feinschmecker, aber da gibts wirklich ziemlich viele.
Ich finds schade, wollte aber Ross und Reiter hier an geeignter Stelle kurz benannt haben. Ihr seid ja auch am mitmampfen. ;)
Letztgenanntem Kollegen sei übrigens dringend empfohlen seinen Datenzugriff (MySQL) anzupassen, Meldungen wie
“mysql_connect() [function.mysql-connect]: Access denied for user ‘xxx’ (using password: yyy)”
sollte nun wirklich kein System raushauen.
Das beleidigt u.a. mein Stilempfinden, LOL.
Das ist automattics Bier vgl.: http://wordpress.com/blog/2006/10/24/domain-mapping-registration/
Ich verspreche Euch, dass mein Vortrag morgen ohne Rechtschreibfehler sein wird. Jedenfalls werdet ihr sie beim Sprechen nicht merken. Ich wünsche mir rege Teilnahme. Und danke für die Werbung, Daniel!