Gerade läuft im ZDF “Showdown mit Iran”, ein typisch “kritisches”, nationalpazifistisches Machwerk, in dem vor allem die Gegner der amerikanischen Iranpolitik auftreten und über den amerikanischen Imperialismus räsonieren. Unkommentiert und ohne jede nur ansatzweise kritische Nachfrage kommen Subjekte wie der Chef der “Kuds-Brigaden”, einer international agierenden iranischen Terrororganisation, zu Wort und predigen die Offenheit des Mullahregimes. Das Fazit ist klar: Ein irrer Westen will den armen “jung-dynamischen” Iran drangsalieren und die “Gewaltspirale” weiter bedienen.
Zum kotzen…
2 Kommentare
Sowas guckt man ja auch nicht, selbst schuld:
http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,7152577,00.html
Lustig immer auch die scheinbar unvermeidlichen Sätze wie “Eine militärische Lösung wird kaum möglich sein.” und “Letztlich wird man irgendwann das offene politische Gespräch über alle Streitfragen führen müssen.” - in diesem Fall geliefert von einem Herrn Perthes (recht einflussreich, will mit der Hamas reden und natürlich gerne auch mit dem Iran und der Hizbullah, schwer einzuschätzen, ob die Pfeife bösartig oder inkompetent ist, das alte Problem eben - Perthes berät auch an herausragender Stelle die Bundesregierung).
Sätze, die man kennt, bspw. auch gesagt vor den beiden Irak-Kriegen oder dem Afghanistan-Feldzug (darf man das so formulieren? ;). Am Ende bedeutet ein “Krieg” gegen ein arabisches Land immer recht schnelle Besetzung und anschliessenden Terror (wobei dann völlig unklar ist, ob der Terrorlevel durch die Besetzung angestiegen oder gesunken ist).
Nur wer will da wirklich rein in diese verrückten islamischen Geselllschaften?
Ohne Erdöl oder konkrete Bedrohung würde da nie jemand rein wollen.
Das “Volksfernsehen” ZDF bringt eben meist Sendungen, die auf Linie liegen. Und die Linie ist durch die antiamerikanische Volksgemeinschaft vorgegeben. Ich dachte, GEZ
zahlt man für Unabhängigkeit.