Die allermeisten Schauspieler zeichnen sich nicht gerade durch zu viel Intelligenz aus. Um das zu bemerken, muss man noch nicht einmal TeamAmerica gesehen haben, es reicht, Interviews zu lesen oder an Sean Penns grandiose Rettungsaktion für die Bewohner New Orleans zu denken: Sean schnappte sich ein kleines Motorboot und (ganz wichtig) ein Kamerateam, und fuhr durch die überschwemmte Stadt. Er fuhr so lange, bis er bemerkte, dass er eine Öffnung des Bootes vergessen hatte zu verschließen. Um ihn vor dem Ertrinken zu bewahren, mussten richtige Retter ihre Arbeit unterbrechen, und den Hollywood-Schauspieler aus dem sinkenden Boot holen. Nun tauchte ein Interview mit der französischen Schauspielerin Marion Cotillard auf, die nicht nur gerade den Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin gewonnen hat, sondern auch weiß, was alles eine große amerikanische Verschwörung ist: der 11.September nämlich.
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2 Kommentare
Eine Amélie Poulain mehr, was soll’s! Mit diesen Ansichten unterscheidet sie sich nicht von den meisten französischen Medien. Vor allem die beim Spiegel zitierte Le Monde tut sich hervor mit Anti-Amerikanismus und Israelfeindschaft; wenn es beispielsweise darum geht, über Operationen der Hezbollah gegen Israel zu berichten, dann macht sie sich die Sichtweise der Terrororganisation zu eigen. Sylvain Cypel, Freund des Charles Enderlin und heute Chefredakteur von Le Monde, verbreitet nach 9/11 das Märchen von den israelischen angeblichen Kunststudenten, die von dem geplanten Attentat selbstverständlich gewußt hätten und danach vor Begeisterung tanzten (hat er wohl mit den Palästinensern verwechselt). Auf http://www.antiwar.com kann man das heute noch lesen, Justin Raimondo hat ein eigenes Dossier dazu angelegt.
Die Libération, Le Point und Marianne, um nur einige zu nennen, sind noch schlimmer. Also, woher soll das dumme Huhn etwas anderes haben?
Schnurch, schnüffel, dabei isse so hübsch, die dumme Pute…