Das US-Außensekretariat hat im aktuelllen Jahresbericht Rot-China von seiner Liste der schlimmsten “Verletzer der Menschenrechte” gestrichen. Das bedeutet konkret, dass sich die Volks-”Republik” China nicht mehr zu den Top Ten der Diktaturen zählen darf.
Auch wenn das Reich der Mitte
“unvermindert grundsätzliche Menschenrechte und fundamentale Freiheiten” beschneidet,
eine “verstärkte Unterdrückung religiöser und ethnischer Minderheiten, vor allem der Tibeter und Uiguren” feststellbar ist und
“weiter daran fest [hält] “Journalisten, Schriftsteller, Aktivisten, Verteidigungsanwälte und deren Familien zu überwachen, zu belästigen, festzunehmen, zu verhaften und einzusperren”,
so sind trotzdem Nordkorea, Burma, der Iran, Syrien, Zimbabwe, Kuba, Weissrussland, Usbekistan, Eritrea und der Sudan alle noch ein bisschen schlimmer. Wer die Zeit und die Muße hat, ist dazu eingeladen, sich mit der Methodik des Berichts auseinanderzusetzen.




Ein Trackback
[...] März 14, 2008 von chefchilla “As President Bush has said, ‘Freedom can be resisted, and freedom can be delayed, but freedom cannot be denied.’” (Aus der Einleitung zum 2007 Country Reports on Human Rights Practices des US State Departments [via FDOG.org]) [...]