Schlauer Stein

O.K. einen weithin verbreiteten Fehler macht er auch. Kapitalismus ist nicht die Beschreibung eines Wirtschafts- oder Gesellschaftssystems, sondern ein kommunistisch-marxistischer Kampfbegriff, der den Irrtum verbreitet, die Gewinne der Unternehmen seien Profite, die auf der Ausbeutung der Arbeiterklasse beruhen und keine berechtigtes Faktoreinkommen des Produktionsfaktors Kapital. Das Gegenteil einer Zentralverwaltungswirtschaft, in der der Zwang und die Diktatur mit der Ersatzreligion des Sozialismus gerechtfertigt wird, ist nicht der “Kapitalismus”, sondern ein Marktwirtschaftliches System, das nicht auf Zwang und Plan sondern auf Freiheit, Recht und Wettbewerb beruht. Warum die Achse den Guten Hannes Stein noch nicht verlinkt hat, der natürlich ansonsten recht hat?

17 Kommentare

  1. Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 14:05 | Permalink

    Achsen-Astrologie bei FdoG?

  2. Sky
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 14:21 | Permalink

    Diese Ranwanzerei kannst Du Dir aber sparen! ;)
    Ich glaube übrigens nicht, dass Hannes Stein hier recht hat, aus meiner Sicht ist der Islam _das_ Problem der nächsten hundert Jahre.
    Sozialismus ist in einer globalisierten, aber herterogenen Welt gar nicht mehr denkbar. Experimente mit diesem, ja, aber diese werden reguliert, ich evrweise da gerne auf den relativen Abstieg Deutschlands in vielen relevanten Statistiken in den letzten 30 Jahren. Irgendwann wird auch bei uns wieder die Stimmung kippen und die Leute wollen mehr in der Patte behalten (Verluste auf der Einnahmenseite gibts bei Rentnern, Angestellten und sonstwie arbeitenden Personen ja seit ca. 15 Jahren) und “schwule” Extravaganzen wie Klimatologismus oder Energieresistenzen wollen sich die Leute dann nicht mehr leisten.

  3. euckenserbe
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 18:26 | Permalink

    Das war ein Wortspiel wegen des “dummen Stein”, einem hier immer noch populären Beitrag. Staatliche Zwangswirtschaft wird immer mit der Rechtfertigung eines hohen Zieles für viele und konkreter Vorteile für wenige betrieben. Das Prinzip ist einfach, die Namen vielfältig - von Sozialismus über Inquisition, nachhaltig ökologische Wirtschaft, Sozialstaat bis hin zum Islam. Es bleibt ein stets gleiches Muster mit wechselnden Etiiketten.

  4. AC
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 18:29 | Permalink

    Stimmt das mit dem Wort “Kapitalismus” so? Was ist mit Milton Friedman, Capitalism and Freedom?

  5. euckenserbe
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 18:44 | Permalink

    @Daniel: Darf ich Dich daran erinnern, dass wir mit Achsen-Astrologie unsere grössten Erfolge gefeiert haben?

  6. Constantin
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 19:23 | Permalink

    @euckenserbe

    Wie du weißt, haben wir zum Kapitalismus-Begriff völlig unterschiedliche Auffassungen (obwohl wir wirtschafts- und sozialpolitisch nahezu die gleichen Anschauungen haben).

    Dadurch dass du die Anwendung des Kapitalismus-Begriffs für ein Gesellschaftssystem als “Irrtum” ansiehst, nimmst du nach meiner Ansicht zu viel Rücksicht auf die marxistischen “Begriffskämpfer”. Mit dem Kapitalismus-Begriff sind die (christlichen und marxistischen) Sozialisten ähnlich verfahren wie mit dem Begriff “neoliberal”. Es wird so ziemlich alles kapitalistisch und neoliberal genannt, was nicht staatssozialistisch ist - und alles das, was als kapitalistisch sowie (neo)liberal benannt wird, hat sowohl mit Kapitalismus als auch mit (Neo)Liberalismus gar nichts zu tun. Und nach dem Zweiten Weltkrieg ist im deutschsprachigen Raum nahezu der gesamte wissenschaftliche Sprachgebrauch davor eingeknickt und spricht dagegen von “Marktwirtschaft” (versehen mit irgendwelchen Schwafel-Adjektiven wie “sozial”, “ökologisch” etc.).

    Im englischsprachigen Raum ist das anders - der Begriff “marketeconomy” existiert dort nicht, es heisst schlicht und einfach “Kapitalismus” (siehe M. Friedman: Kapitalismus und Freiheit, 1962). Vor dem Zweiten Weltkrieg war das hier auch nicht anders. In allen ökonomischen Standardwerken war “Kapitalismus” der zentrale Begriff für eine Gesellschaftsordnung, die auf Eigentums- und Vertragsfreiheit basiert:

    L. von Mises: Der Kapitalismus als die einzig mögliche Ordnung der gesellschaftlichen Beziehungen, 1926.

    W. Sombart: Der moderne Kapitalismus, 1902.

    J.A. Schumpeter: Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, 1942.

    M. Weber: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus, 1920.

    Auch der neoliberale Hayek hat den Begriff Kapitalismus in seinen englischsprachigen Beiträgen benutzt:

    F.A. von Hayek: Capitalism and the Historians, 1963.

    F.A. von Hayek: Economic Myths of Early Capitalism, 1957.

    In seinen deutschsprachigen Beiträgen dagegen hat Hayek den Kapitalismus-Begriff als “politisch belastet” angesehen (auch wenn er inhaltlich und methodisch korrekt ist) angesehen. Den Begriff der “Marktwirtschaft” hat er dagegen als inhaltlich und methodisch “irreführend” bezeichnet und deshalb den Begriff “Katallaktik” vorgeschlagen.

    Ähnliches hat sich im übrigen auch - wenn auch unter umgekehrten Vorzeichen - mit dem Begriff “Genosse” bzw. “Genossenschaft” abgespielt. Begründer des Genossenschaftswesens in Deutschland war Hermann Schulze-Delitzsch, liberaler Reichstagsabgeordneter und bekennder Anhänger des “Manchester-Kapitalismus”.

  7. Sky
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 19:50 | Permalink

    Ich schlage vor bzgl. der korrekten Nutzung des Begriffs “Kapitalismus” abzustimmen und die unterlegene Partei in der Folge zu unterdrücken. Dasselbe mit “neoliberal”. Dann sind die Probleme gelöst. Für alle Zeit. ;)
    BTW, ich habe gelegentlich mal mit konservativen Kräften des Webs die Diskussion bzgl. des Begriffs “rechts”, die wollen sich als Antilinke diesen nicht verhunzen lassen und pochen auf ihn. Auch falsch natürlich, noch wesentlich falscher übrigens als die Sache oben. Am falschesten so zu sagen.

  8. euckenserbe
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 19:54 | Permalink

    Als geistiger Testamentsvollstrecker werde ich sicher an der Terminologie Walter Euckens festhalten, die den Vorzug hat, dass sie Wirtschaftssysteme anhand ihres Koordinierungsmechanismus: Plan / Wettbewerb und seiner Organisationsform Zentralverwaltung/Markt beschreibt. Da bedarf es keiner Ideologie im positiven oder negativen Sinn (Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus waren alles Zentralverwaltungswirtschaften).Kapitalismus suggeriert fälschlicherweise eine im marktwirtschaftlichen System nicht vorhandene Dominanz des Kapitals, das unrechtmässig “Profite” realisiert.
    Dass sich das nicht durchgesetzt hat, liegt wohl am frühen Tod Walter Euckens 1950, der das der Begrifflichkeit zugrundeliegende Buch “Die Grundlagen der Nationalökonomie” erstmals 1938 !!!! veröffentlichte. Es war die erste grundlegende Analyse und funktionale Beschreibung von Wirtschaftssystemen weshalb die meiste deutschsprachige Lektüre, die Du zitierst auch vor dem Erscheinungsdatum lag.

  9. euckenserbe
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 19:55 | Permalink

    P.S.: in diesem Fall gilt wohl: Nomen est omen….

  10. Constantin
    Do, 17. Apr 2008 geschrieben in 20:29 | Permalink

    @euckenserbe

    Ich gebe dir absolut recht, was die (treffende) Beschreibung der Wirtschaftssysteme angeht. Nur muss ein Wirtschschaftssystem eingebunden sein in ein politisches System und ein Rechtssystem, welche Vertragsfreiheit, Schutz von Privateigentum und individuelle Freiheitsrechte garantiert und sich nicht nur auf die Funktionsfähigkeit der Koordinationsmechanismen konzentriert (die selbstverständlich auch absolut unverzichtbar sind). Der Begriff des Marktes umfasst also mit dem Wirtschaftssystem nur einen (wenn auch elementaren) gesellschaftlichen Teilbereich. Aber um eine Gesellschaftsordnung zu beschreiben, reicht er nicht aus. Dies lässt sich nur durch die Benennung aller elementarer Bestandteile erreichen: Kapitalismus, Liberalismus und Konstitutionalismus.

    Selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen, welche Begriffe man benutzen möchte und welche man nicht benutzen möchte. Nur halte ich nichts davon, von der Benutzung bestimmer Begriffe grundsätzlich abzuraten (nur weil sie als Kampfbegriffe benutzt werden - deswegen müssen sich nicht falsch sein).

    Imübrigen ist es tatsächlich sehr spannend, darüber zu spekulieren, wie sich das Werk von Eucken weiter entwickelt hätte, wenn er nicht so früh verstorben wäre.

    Das können wir im Sommer beim Grillen gerne mal näher ausdiskutieren. :-)

    Aber letztendlich bin ich ja auch Sozialist - denn laut Hayek sind 50% aller Menschen bekennende Sozialisten, die verbleibenden 50% sind nicht-bekennende Sozialisten. Insofern bekenne ich mich einfach mal ;-)

  11. Fr, 18. Apr 2008 geschrieben in 19:52 | Permalink

    ich finde den Begriff “Kapitalismus” deshalb sehr sinnvoll, weil er nicht nur ein “System” beschreibt, sondern dabei auch ein Weltbild einschließt, z.B. wird ein überzeugter Kapitalist andere Auskünfte zu Fragen über die Natur des Menschen geben als ein Sozialist und grundsätzliche Fragen anders beantworten, wie z.B. : darf es privates Eigentum geben. Das ist mehr, als nur ein theoretisch aufgepfropftes System.

    Ansonsten hat Hr. Stein mit seinem Aufsatz Recht.

    Ich habe gerade “America Alone” von Marc Steyn angefangen zu lesen, und obwohl ich noch ziemlich am Anfang bin, habe ich das Gefühl, dass Marc Steyn zu linear denkt. D.h. seine Prämissen (Bevölkerungsschwund und Multikulti vs. Masse und Wille) sind möglicherweise richtig, er entwickelt die Zahlen in die Zukunft hinein und endet in einem islamischen Europa mit Sharia. Aber dieses Denken in die Zukunft berücksichtigt nicht, dass möglicherweise europäische Muslime
    a) ihre Religion aufgeben, weil sie die westliche Lebensart lieben und die Fundamentalisten ihnen ab einem bestimmten Punkt zu sehr auf die Nerven gehen
    b) ihre Religion den europäischen Werten anpassen,sobald der Verlust dieser Werte droht
    und die nicht-muslimischen Europäer außerdem sich eine Verislamisierung nicht gefallen lassen würden, sobald ein bestimmter Punkt erreicht ist, an dem sie erkennen, dass es nicht mehr um Toleranz sondern um Aufgabe ihrer freiheitlichen Rechte geht.

    Ich denke auch, dass ein sozialistisches Weltbild für die Zukunft viel gefährlicher ist als alles andere. Die Diskussion um ein Verbot der NPD z.B. finde ich deshalb eher beunruhigend, weil sie am eigentlichen Problem vorbei geht. So eklig die NPD und deren Wahlerfolge im Osten sind, so wenig denke ich, dass ein Verbot auch nur irirgendeine Gefahr bannen würde - der einzige Weg ist die ideologische Auseinandersetzung mit Rechtsextremen und auf der Linken mit dem Sozialismus. Dass die NPD und die Linke erstarken, ist nur ein Beweis dafür, dass unser Land mit der ideologischen Auseinandersetzung bislang kläglich gescheitert ist.

    Dass es da Bedarf gibt, beweist doch auch diese Blog-Kultur hier.

  12. Sky
    Fr, 18. Apr 2008 geschrieben in 20:29 | Permalink

    “Kapitalismus” ist aus verschiedenen Gründen problematisch:
    1.) caput = Kopf, “Köpfe” als Slang für Münzgeld, “Geldlehren” sind natürlich ungeeignet (lustig auch der Begriff Monetarismus)
    2.) Marktwirtschaft wäre auch ohne Geld gegeben, und zwar wenn ein zentraler Handels- bzw. Tauschplatz z.V. stände, zudem ist Marktwirtschaft auf offensichtliche Art und Weise natürlich, der Tausch von Gegenständen beruht einfach darauf, dass die tauschenden Personen A und B den Gegenständen unterschiedlichen Nutzen bzw. Wert zumessen. Die Marktwirtschaft ist offensichtlich unangreifbar.
    3.) ismus = Lehre, die Marktwirtschaft ist keine Lehre, der Kapitalismus sehr wohl. Dabei ist die Marktwirtschaft in großen Teilen unverstanden, die funktioniert einfach, ist als Lehrobjekt zwar nicht ungeeignet, verlangt aber wichtige Systemkenntnisse [1].
    3.) Anhänger der Marktwirtschaft mit oder ohen Attribut versuchen sich eigentlich über diejenigen zu erheben, die klare Weltbilder haben. Insofern würde ich den Weltbildcharakter der Marktwirtschaft nicht überbetonen wollen.

    [1] Irgendwer sagte mal, dass der Kapitalismus die Intellektuellen unterfordert, die sich deshalb dem Spzialismus zuwenden, richtig ist dagegen, dass diese “Intellektuellen” zu blöde sind die Systeme zu verstehen. Was ja auch nicht ehrenrührig ist, evolutionär wirkende Systeme sind nicht ohne weiteres in ihrer Funktionsweise zu verstehen.

  13. Constantin
    Fr, 18. Apr 2008 geschrieben in 23:40 | Permalink

    Zu 1.) …in welcher Hinsicht?

    Zu 2.) …das kommt drauf an - das Vorhandensein eines Marktes bringt nur dann was, wenn auch Eigentum vorhanden ist. Wenn ich kein Eigentum habe, dann kann ich nichts tauschen. Tauschen kann ich Eigentum auch nicht, wenn es mir geklaut werden darf. Es ist also unabdingbar, dass neben einem Markt eine Rechtsordnung vorhanden ist, die Privateigentum definiert und schützt - also Kapitalismus.

    Zu 3.) …die Marktwirtschaft ist ein Mechanismus. Die Planwirtschaft genauso. Und beide funktionieren gleichermaßen. Die Frage ist nur, wie die Funktionsweise moralisch zu beurteilen ist. Daraus ergibt sich auch die ablehnende Haltung von Intellektuellen zu Marktwirtschaft und Kapitalismus. Im Kapitalismus setzt sich nicht das durch, was ethisch, kulturell und intellektuell “hochwertiger” ist (sie z.B. die Casting-Shows im Privatfernsehen), sondern das was von Nachfragern bezahlt wird - egal wie moralisch verkommen, stupide und anspruchslos das sein mag.

  14. Sky
    Fr, 18. Apr 2008 geschrieben in 23:55 | Permalink

    ad 1: Ist der Kapitalismus eine Geldlehre?
    ad 3: In der Marktwirtschaft setzt sich das durch was ethisch richtig ist, die Summe der Win-Win Verhältnisse bilden die Marktwirtschaft. Würde das ausdrücklich nicht als Mechanismus (-> http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus) verstehen.
    Und Bohlen ist natürlich OK, besser als bspw. Sartre und Godard auf jeden Fall.
    Und natürlich ist Zynismus überhaupt nicht erforderlich um die Marktwirtschaft richtig zu beschreiben und diese anzunehmen.

  15. Constantin
    Sa, 19. Apr 2008 geschrieben in 00:32 | Permalink

    @Sky

    Der Kapitalismus (bzw. treffender - die Ökonomie) ist keine reine Geldlehre. Aber in jeder Wirtschaftsordnung, in der Knappheit vorherrscht (also vor dem kommunistischen Endzustand;-)), in der Geld eine dominierende Tauschfunktion hat und der Staat (bei einem staatlichen Geldmonopol) die Wert-/Tauschrelationen beeinflußen kann (durch Regulierung der Geldmenge etc.) - ist die Geldlehre ein wesentlicher Bestandteil.

    Zum Mechanismus sehe ich keinen Widerspruch. Das Zusammenwirken der Win-Win-Relationen erfolgt in mechanischer Weise (wie die Schwerkraft bzw. die Newtonsche Mechanik). Wie diese mechanische Wirkungsweise sich begründen lässt ist eine andere Frage (ob psychologisch, wie es Ludwig Erhard angenommen hat - oder soziologisch, wie es sein Lehrer Franz Oppenheimer angenommen hat…).

    Auch wenn ich dir bezgl. der Ethik zustimme - es gibt ja aber dennoch Win-Win-Situationen, die ethisch durchaus fragwürdig sein können - z.B. Minderjährigen-Prostitution (wobei ja beide “Vertragsparteien” einvernehmlich zustimmen).

  16. Sky
    Sa, 19. Apr 2008 geschrieben in 10:41 | Permalink

    Oder der Drogenverkauf an Jugendliche und Kinder, korrekt. Hier greifen dann gesellschaftliche Normierungen.
    Was aber wenig zum diskutierten Sachverhalt tut.
    Einigen wir uns darauf, dass es besser ist nicht mit Ismen und kommen, wenn evolutionäre Zusammenwirkungen zu beschreiben sind (und natürlich darauf, dass Merkels Möpse zu Hause bleiben [1]).

    [1] Ich dachte immer, dass, wenn ich wider erwartens doch in die Hölle kommen sollte, gay porn und Musik von Bob Dylan mir die Tage versauen würden; nun habe ich noch ganz andere Ängste.

  17. Constantin
    Sa, 19. Apr 2008 geschrieben in 15:58 | Permalink

    Tja…die Hölle wird wohl so aussehen, dass Angela Merkel nackt aus Habermas vorliest - bis zum Tag des Jüngsten Gerichts!

Ein Trackback

  1. [...] zweifelnder Stein Euckenserbe hat bereits an anderer Stelle die Frage aufgeworfen, weshalb Hannes Stein nicht von der “Achse [...]

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