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	<title>Kommentare zu: Aktuell: &#8220;Rechte&#8221; stören 68er-Kongress von &#8220;Linken&#8221; an der Berliner Humboldt-Universität</title>
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	<description>Capitalism cannot work with slave labor. (Ayn Rand)</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 04:33:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8783</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 13:44:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, man kann die Diskussion dieses Beitrags als Referenz verwenden, wie man das Argument der "Gleichschaltung" in mikroskopische Einzelteile zerlegt. Chapeau, Constantin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, man kann die Diskussion dieses Beitrags als Referenz verwenden, wie man das Argument der &#8220;Gleichschaltung&#8221; in mikroskopische Einzelteile zerlegt. Chapeau, Constantin.</p>
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		<title>Von: Camembert</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8777</link>
		<dc:creator>Camembert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 09:44:39 +0000</pubDate>
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		<description>"Auch hier gehen die Nationalkonservativen in ihrem Bemühen weiter, die Betroffenheit zu entdecken und ihre eigene Political Correctness zu erfinden"

ja, die wollen sich als "Bewegung" etablieren. Wer glaubt, die wollen Sozialisten nur mit der Abrißbirne begegnen täuscht sich, sie wollen an deren Stelle selbst was drauf bauen, was nicht besser ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch hier gehen die Nationalkonservativen in ihrem Bemühen weiter, die Betroffenheit zu entdecken und ihre eigene Political Correctness zu erfinden&#8221;</p>
<p>ja, die wollen sich als &#8220;Bewegung&#8221; etablieren. Wer glaubt, die wollen Sozialisten nur mit der Abrißbirne begegnen täuscht sich, sie wollen an deren Stelle selbst was drauf bauen, was nicht besser ist!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Constantin</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8765</link>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 20:56:40 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Frank,

es steht dir frei, mir Naivität zu unterstellen. Du hast aber offensichtlich ein Problem mit Vertragsfreiheit und Eigentumsrechten (in Bezug auf deine Forderung nach einem "freiheitlichen Staatsverständnis"). Wenn die Postbank als privates Unternehmen der JF das Konto kündigen möchte, hat sie das Recht dazu. Jeder Anbieter muss sich im Kapitalismus seine Kunden aussuchen können. Wenn Kiosken und Vertriebe die JF nicht verkaufen möchten, haben sie auch das Recht dazu, das Blatt nicht zu verkaufen. Und auch Microsoft können in ihrem "live"-Portal herausfiltern, was immer sie möchten.

Wenn ich mich in deiner Wohnung aufhalte Frank, und dort meine Blog-Beiträge in ausgedruckter Form an deine Wohnzimmerwand tackere - und du entfernst die Beiträge dann wieder. Dann ist das dein gutes Recht und hat mit Zensur nichts zu tun.

Um es einmal für alle "Zensur-Gegner" klarzustellen: Eine "Zensur" umfasst  staatliche(!) Maßnahmen (die per Erlass, Verordnung bzw. Gesetz erfolgen) mittels derer die Veröffentlichung bestimmter Inhalte untersagt wird (z.B. aus Jugendschutzgründen - was laut GG auch zulässig ist). Ein privater Anbieter, der selektiert, filtert oder Blog-Kommentare nicht freigibt, ist nicht der Staat und somit kein Zensor. Denn zensieren können nur staatliche Entscheidungsträger. Und insofern hat das alles auch mit mangelnder Demokratie oder eingeschränkter Meinungsfreiheit nichts zu tun.

Ernstgemeinte Frage an dich Frank: Ist die JF verboten? Und würdest du als Freund von Meinungsfreiheit dafür argumentieren, das Druckverbot der linken Zeitschrift "Radikal" (erlassen Mitte der 90er vom Bundesinnenministerium) wieder aufzuheben?

Was die "terroristischen" Drohungen und Anschläge angeht - das hat tatsächlich nichts mit einem "freiheitlichen Staatsverständnis" zu tun. Das hat überhaupt keinen staatsrelevanten Bezug - es sei denn, du unterstellst, der BND hätte die Anschläge verübt. Das waren (Gewalt-)Verbrechen, die auch von den Ordnungsbehörden so behandelt worden sind (von Strafvereitelung ist mir kein konkreter Fall bekannt).

Zu deiner "kleinen Anmerkung": In meinem Beitrag ist die Rede von "[...] den nationalkonservativen Medien “Junge Freiheit” [etc...]" - der Begriff "Nationalkonservativ" stammt von JF-Chefredakteur Dieter Stein. Der auch in diesem Zusammenhang genannte Begriff "Neue Rechte" stammt von Sezession-Mitherausgeber Götz Kubitschek (den er in einem 1997 erschienenen Buch skizziert hat).

Was die von dir angeführten Quellen angeht. Das ist zum Einen ein Buch, was die JF herausgegeben hat und zum Anderen die JF-Internetseite. Das ist zwar sicherlich unterhaltsam zu lesen - aber als belegfähige Quellen genausowenig geeignet wie "Al-Jazeera" als Quelle geeignet ist, um die "Unrechtmäßigkeit" der israelischen Militäraktionen gegen die Hamas zu illustrieren.

Im übrigen sind die von dir aufgeführten "Jf-Autoren" keine Autoren, sondern Interviewpartner (was die Beiträge betrifft, die ich gelesen habe).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>es steht dir frei, mir Naivität zu unterstellen. Du hast aber offensichtlich ein Problem mit Vertragsfreiheit und Eigentumsrechten (in Bezug auf deine Forderung nach einem &#8220;freiheitlichen Staatsverständnis&#8221;). Wenn die Postbank als privates Unternehmen der JF das Konto kündigen möchte, hat sie das Recht dazu. Jeder Anbieter muss sich im Kapitalismus seine Kunden aussuchen können. Wenn Kiosken und Vertriebe die JF nicht verkaufen möchten, haben sie auch das Recht dazu, das Blatt nicht zu verkaufen. Und auch Microsoft können in ihrem &#8220;live&#8221;-Portal herausfiltern, was immer sie möchten.</p>
<p>Wenn ich mich in deiner Wohnung aufhalte Frank, und dort meine Blog-Beiträge in ausgedruckter Form an deine Wohnzimmerwand tackere - und du entfernst die Beiträge dann wieder. Dann ist das dein gutes Recht und hat mit Zensur nichts zu tun.</p>
<p>Um es einmal für alle &#8220;Zensur-Gegner&#8221; klarzustellen: Eine &#8220;Zensur&#8221; umfasst  staatliche(!) Maßnahmen (die per Erlass, Verordnung bzw. Gesetz erfolgen) mittels derer die Veröffentlichung bestimmter Inhalte untersagt wird (z.B. aus Jugendschutzgründen - was laut GG auch zulässig ist). Ein privater Anbieter, der selektiert, filtert oder Blog-Kommentare nicht freigibt, ist nicht der Staat und somit kein Zensor. Denn zensieren können nur staatliche Entscheidungsträger. Und insofern hat das alles auch mit mangelnder Demokratie oder eingeschränkter Meinungsfreiheit nichts zu tun.</p>
<p>Ernstgemeinte Frage an dich Frank: Ist die JF verboten? Und würdest du als Freund von Meinungsfreiheit dafür argumentieren, das Druckverbot der linken Zeitschrift &#8220;Radikal&#8221; (erlassen Mitte der 90er vom Bundesinnenministerium) wieder aufzuheben?</p>
<p>Was die &#8220;terroristischen&#8221; Drohungen und Anschläge angeht - das hat tatsächlich nichts mit einem &#8220;freiheitlichen Staatsverständnis&#8221; zu tun. Das hat überhaupt keinen staatsrelevanten Bezug - es sei denn, du unterstellst, der BND hätte die Anschläge verübt. Das waren (Gewalt-)Verbrechen, die auch von den Ordnungsbehörden so behandelt worden sind (von Strafvereitelung ist mir kein konkreter Fall bekannt).</p>
<p>Zu deiner &#8220;kleinen Anmerkung&#8221;: In meinem Beitrag ist die Rede von &#8220;[...] den nationalkonservativen Medien “Junge Freiheit” [etc...]&#8221; - der Begriff &#8220;Nationalkonservativ&#8221; stammt von JF-Chefredakteur Dieter Stein. Der auch in diesem Zusammenhang genannte Begriff &#8220;Neue Rechte&#8221; stammt von Sezession-Mitherausgeber Götz Kubitschek (den er in einem 1997 erschienenen Buch skizziert hat).</p>
<p>Was die von dir angeführten Quellen angeht. Das ist zum Einen ein Buch, was die JF herausgegeben hat und zum Anderen die JF-Internetseite. Das ist zwar sicherlich unterhaltsam zu lesen - aber als belegfähige Quellen genausowenig geeignet wie &#8220;Al-Jazeera&#8221; als Quelle geeignet ist, um die &#8220;Unrechtmäßigkeit&#8221; der israelischen Militäraktionen gegen die Hamas zu illustrieren.</p>
<p>Im übrigen sind die von dir aufgeführten &#8220;Jf-Autoren&#8221; keine Autoren, sondern Interviewpartner (was die Beiträge betrifft, die ich gelesen habe).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: organisator</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8761</link>
		<dc:creator>organisator</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 18:32:05 +0000</pubDate>
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		<description>@vorige

Nunja, glaubt was ihr wollt, aber wenn ihr mal nichts mehr zu verlieren habt, macht folgendes Experiment: Gebt euch in jeder Situation rechts (nicht klischeemäßig, sondern argumentativ), und ihr werdet feststellen, dass der Gegenüber sofort auf Durchzug schalten wird oder die Nazi-Keule schwingt. Erst wenn niemand anderes zuhört, wird er vielleicht sagen, dass er ja auch so ähnlich denkt. DAS ist der Einfluss der ´68er und der Schuldkult-Industrie.

@Raymond

Ja, davon scheinst DU Ahnung zu haben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@vorige</p>
<p>Nunja, glaubt was ihr wollt, aber wenn ihr mal nichts mehr zu verlieren habt, macht folgendes Experiment: Gebt euch in jeder Situation rechts (nicht klischeemäßig, sondern argumentativ), und ihr werdet feststellen, dass der Gegenüber sofort auf Durchzug schalten wird oder die Nazi-Keule schwingt. Erst wenn niemand anderes zuhört, wird er vielleicht sagen, dass er ja auch so ähnlich denkt. DAS ist der Einfluss der ´68er und der Schuldkult-Industrie.</p>
<p>@Raymond</p>
<p>Ja, davon scheinst DU Ahnung zu haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Raymond Luxury Yacht</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8760</link>
		<dc:creator>Raymond Luxury Yacht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 17:29:25 +0000</pubDate>
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		<description>zeitungen brauchen leser.
wenn die aber alte landser-hefte lesen, dann werden neue zeitungen eben nicht gelesen.
zeitungen die die "neue freiheit" fallen aber eigentlich in die kategorie "realsatire".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zeitungen brauchen leser.<br />
wenn die aber alte landser-hefte lesen, dann werden neue zeitungen eben nicht gelesen.<br />
zeitungen die die &#8220;neue freiheit&#8221; fallen aber eigentlich in die kategorie &#8220;realsatire&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bevanite</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8757</link>
		<dc:creator>bevanite</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 14:45:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fdog.wordpress.com/?p=2563#comment-8757</guid>
		<description>@organisator: ohne dir persönlich nahetreten zu wollen, aber mir scheint, dass du kaum ahnung hast, wie totalitäre systeme funktionieren. ist insofern verzeihbar, weil du wahrscheinlich selber nie in einem gelebt hast. jeder kann hierzulande sagen und tun, was er will. innerhalb europas/nordamerikas allen ernstes von "gleichgeschalteter presse" zu sprechen ist im besten falle ein witz, andererseits auch ernst, da es ein klassisches argument politischer extremisten ist (in rechtsextremen kreisen war/ist oft von "systempresse" die rede)
und da du frau herman ins spiel bringst: wer unsinn redet, muss nunmal damit rechnen, dass nicht alle leute das gut finden - auch das ist meinungsfreiheit. kerner hat ihr ja gewissermaßen sogar ein forum zu geben, um für ihren mist werbung zu machen. von "auf befehl auf ihr rumhacken" hab ich nichts mitbekommen.

und zum thema: du scheinst "die medien" nur auf bestimmte zeitungen zu reduzieren. aber schau dir doch mal die ganzen 68er-jubiläumssachen an, die dieser tage erscheinen (egal ob nun im fernsehen oder magazinen wie dem "spiegel"). der grundtenor ist überall ähnlich, nämlich dass die 68er ganz, ganz böööse waren. ähnliche meinungen hört man, wenn man den tenor der sogenannten einfachen leute von der straße hört. es ist tatsächlich so, wie constantin meinte: man würde “die 68er” wichtiger machen, als sie jemals gewesen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@organisator: ohne dir persönlich nahetreten zu wollen, aber mir scheint, dass du kaum ahnung hast, wie totalitäre systeme funktionieren. ist insofern verzeihbar, weil du wahrscheinlich selber nie in einem gelebt hast. jeder kann hierzulande sagen und tun, was er will. innerhalb europas/nordamerikas allen ernstes von &#8220;gleichgeschalteter presse&#8221; zu sprechen ist im besten falle ein witz, andererseits auch ernst, da es ein klassisches argument politischer extremisten ist (in rechtsextremen kreisen war/ist oft von &#8220;systempresse&#8221; die rede)<br />
und da du frau herman ins spiel bringst: wer unsinn redet, muss nunmal damit rechnen, dass nicht alle leute das gut finden - auch das ist meinungsfreiheit. kerner hat ihr ja gewissermaßen sogar ein forum zu geben, um für ihren mist werbung zu machen. von &#8220;auf befehl auf ihr rumhacken&#8221; hab ich nichts mitbekommen.</p>
<p>und zum thema: du scheinst &#8220;die medien&#8221; nur auf bestimmte zeitungen zu reduzieren. aber schau dir doch mal die ganzen 68er-jubiläumssachen an, die dieser tage erscheinen (egal ob nun im fernsehen oder magazinen wie dem &#8220;spiegel&#8221;). der grundtenor ist überall ähnlich, nämlich dass die 68er ganz, ganz böööse waren. ähnliche meinungen hört man, wenn man den tenor der sogenannten einfachen leute von der straße hört. es ist tatsächlich so, wie constantin meinte: man würde “die 68er” wichtiger machen, als sie jemals gewesen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Schilling</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8756</link>
		<dc:creator>Frank Schilling</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 14:28:30 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Constantin,

Du bist aber wirklich sehr naiv. Die Versuche eine Zeitung wie die Junge Freiheit zu erledigen, liefen auf allen Ebenen und schlossen terroristische Maßnahmen ausdrücklich mit ein. Man hat der Zeitung auf öffentlichen Druck hin das Girokonto gekündigt, die Druckerei in Brand gesteckt, ist in die Redaktion eingebrochen und hat diese verwüstet, man hat Anzeigenkunden unter Druck gesetzt, und mit terroristischen Maßnahmen gedroht usw., man hat den Kioskhandel unter Druck gesetzt, und etwa beim Hamburger Grossiten Lieferwagen in Brand gesteckt. Das alles hat mit einem freiheitlichen Staatsverständnis rein gar nichts zu tun. Die Junge Freiheit wird sogar heute noch von Microsofts Suchmaschine www.live.de der Zensur unterworfen und bei Suchanfragen einfach weggelöscht, obwohl die Zeitung laut Bundesverfassungsgerichtsurteil noch nicht mal wegen "Anhaltspunkten auf den Verdacht auf rechtsextreme Bestrebungen" im Verfassungsschutzbericht erwähnt werden durfte und darf. Eine sehr knappe Zusammenfassung dieser unglaublichen Geschichte von mangelnder Demokratie und Meinungsfreiheit kann man beispielsweise hier lesen: http://www.jungefreiheit.de/Geschichte.250.0.html
Besser aber noch im Buch "20 Jahre Junge Freiheit". 

Noch eine kleine Anmerkung. Die JF bezeichnet sich nicht selbst als Neue Rechte. Sie lehnte diesen Begriff sogar für sich immer explizit ab. Er ist eine Erfindung des Verfassungsschutzes NRW, um konservative Positionen in den Bereich einer imaginären "Grauzone" rücken zu können, und sie so ebenfalls verfolgbar zu machen. Desweiteren ist es absoluter Unsinn, der JF oder Götz Kubitschek bzw. den Akteueren der Konservativ-Subversiven Aktion irgendeine Nähe zum Nationalsozialismus vorzuwerfen. Die JF vergibt nicht ohne Grund seit etlichen Jahren mit der Witwe von Gerhard Löwenthal einen nach ihm benannten Journalistenpreis. Jüdische Autoren gibt es bei der JF seit Anfang an, und die Autoren der JF (Peter Scholl-Latour, Karl Feldmeyer, Hans-Olaf Henkel, Peter Gauweiler usw.) sind nun wirklich alles mögliche, nur nicht nationalsozialistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Constantin,</p>
<p>Du bist aber wirklich sehr naiv. Die Versuche eine Zeitung wie die Junge Freiheit zu erledigen, liefen auf allen Ebenen und schlossen terroristische Maßnahmen ausdrücklich mit ein. Man hat der Zeitung auf öffentlichen Druck hin das Girokonto gekündigt, die Druckerei in Brand gesteckt, ist in die Redaktion eingebrochen und hat diese verwüstet, man hat Anzeigenkunden unter Druck gesetzt, und mit terroristischen Maßnahmen gedroht usw., man hat den Kioskhandel unter Druck gesetzt, und etwa beim Hamburger Grossiten Lieferwagen in Brand gesteckt. Das alles hat mit einem freiheitlichen Staatsverständnis rein gar nichts zu tun. Die Junge Freiheit wird sogar heute noch von Microsofts Suchmaschine <a href="http://www.live.de" rel="nofollow">http://www.live.de</a> der Zensur unterworfen und bei Suchanfragen einfach weggelöscht, obwohl die Zeitung laut Bundesverfassungsgerichtsurteil noch nicht mal wegen &#8220;Anhaltspunkten auf den Verdacht auf rechtsextreme Bestrebungen&#8221; im Verfassungsschutzbericht erwähnt werden durfte und darf. Eine sehr knappe Zusammenfassung dieser unglaublichen Geschichte von mangelnder Demokratie und Meinungsfreiheit kann man beispielsweise hier lesen: <a href="http://www.jungefreiheit.de/Geschichte.250.0.html" rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de/Geschichte.250.0.html</a><br />
Besser aber noch im Buch &#8220;20 Jahre Junge Freiheit&#8221;. </p>
<p>Noch eine kleine Anmerkung. Die JF bezeichnet sich nicht selbst als Neue Rechte. Sie lehnte diesen Begriff sogar für sich immer explizit ab. Er ist eine Erfindung des Verfassungsschutzes NRW, um konservative Positionen in den Bereich einer imaginären &#8220;Grauzone&#8221; rücken zu können, und sie so ebenfalls verfolgbar zu machen. Desweiteren ist es absoluter Unsinn, der JF oder Götz Kubitschek bzw. den Akteueren der Konservativ-Subversiven Aktion irgendeine Nähe zum Nationalsozialismus vorzuwerfen. Die JF vergibt nicht ohne Grund seit etlichen Jahren mit der Witwe von Gerhard Löwenthal einen nach ihm benannten Journalistenpreis. Jüdische Autoren gibt es bei der JF seit Anfang an, und die Autoren der JF (Peter Scholl-Latour, Karl Feldmeyer, Hans-Olaf Henkel, Peter Gauweiler usw.) sind nun wirklich alles mögliche, nur nicht nationalsozialistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Constantin</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8744</link>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Werbekunden keine "Geschäftsbeziehung" mit einem rechtsradikalen Blatt eingehen möchten, dann ist es deren Entscheidung, die niemand zu verurteilen hat. Es hat sonst absolut niemand zu entscheiden.

Wenn eine rechtsradikale Zeitung keine Werbekunden findet, dann muss sie mehr Leser werben und/oder das Blatt zu einem höheren Preis verkaufen.

Gelingt das alles nicht (wonach es jetzt aussieht), dann gibt es einfach keinen Markt für rechtsradikale Blätter. Schilcht und ergreifend.

Der Marsch durch die Institutionen: Vom Hörsaal in den öffentlichen Dienst und dann in die Pension (wo sie jetzt angekommen sind). Schön - sollen sie doch...was soll mir das jetzt sagen, dass ich davon gehört habe?

Ist irgendwie immer das Gleiche: Antifas sehen überall Faschisten - vor allem dort, wo keine sind. Antilinke sehen überall eine linke Hegemonie/Verschwörung/durchmarschierte Institutionen etc., wo nichts ist.

Also wer auch nur eine Sekunde seiner Zeit darauf verwendet, über solche "Verschwörungen" nachzudenken, der verschwendet seine Zeit und sollte lieber lernen bzw. arbeiten. Aber solche Versager, die das Lernen und Arbeiten außen vor lassen und sich lieber Verschwörungstheorien ausmahlen, beklagen sich dann, dass sie es wegen der Political Correctness zu nichts gebracht haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Werbekunden keine &#8220;Geschäftsbeziehung&#8221; mit einem rechtsradikalen Blatt eingehen möchten, dann ist es deren Entscheidung, die niemand zu verurteilen hat. Es hat sonst absolut niemand zu entscheiden.</p>
<p>Wenn eine rechtsradikale Zeitung keine Werbekunden findet, dann muss sie mehr Leser werben und/oder das Blatt zu einem höheren Preis verkaufen.</p>
<p>Gelingt das alles nicht (wonach es jetzt aussieht), dann gibt es einfach keinen Markt für rechtsradikale Blätter. Schilcht und ergreifend.</p>
<p>Der Marsch durch die Institutionen: Vom Hörsaal in den öffentlichen Dienst und dann in die Pension (wo sie jetzt angekommen sind). Schön - sollen sie doch&#8230;was soll mir das jetzt sagen, dass ich davon gehört habe?</p>
<p>Ist irgendwie immer das Gleiche: Antifas sehen überall Faschisten - vor allem dort, wo keine sind. Antilinke sehen überall eine linke Hegemonie/Verschwörung/durchmarschierte Institutionen etc., wo nichts ist.</p>
<p>Also wer auch nur eine Sekunde seiner Zeit darauf verwendet, über solche &#8220;Verschwörungen&#8221; nachzudenken, der verschwendet seine Zeit und sollte lieber lernen bzw. arbeiten. Aber solche Versager, die das Lernen und Arbeiten außen vor lassen und sich lieber Verschwörungstheorien ausmahlen, beklagen sich dann, dass sie es wegen der Political Correctness zu nichts gebracht haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: organisator</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8707</link>
		<dc:creator>organisator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 20:07:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Constantin

1. Den Werbekunden dieser Magazine kann man aber nicht vorwerfen, dass sie rechtsradikal/extrem sind. Folglich sind dort "Outings" wenig wirksam.

2. Ähem... Schon mal was vom "Marsch durch die Institutionen" gehört?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Constantin</p>
<p>1. Den Werbekunden dieser Magazine kann man aber nicht vorwerfen, dass sie rechtsradikal/extrem sind. Folglich sind dort &#8220;Outings&#8221; wenig wirksam.</p>
<p>2. Ähem&#8230; Schon mal was vom &#8220;Marsch durch die Institutionen&#8221; gehört?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Constantin</title>
		<link>http://blog.fdog.org/2008/05/02/aktuell-rechte-storen-68er-kongress-von-linken-an-der-berliner-humboldt-universitat/#comment-8705</link>
		<dc:creator>Constantin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 20:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>Werbekunden der FTD, Capital oder managermagazin werden auch von attac "belästigt". Wem hat es geschadet?

Wer hat denn "alle" Medien gleichgeschaltet? Mir fällt nur die Parallelität zu den 68ern auf, die auch die Schimäre aufgebaut hatten, "die Springer-Presse" hätte "alles" gleichgeschaltet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werbekunden der FTD, Capital oder managermagazin werden auch von attac &#8220;belästigt&#8221;. Wem hat es geschadet?</p>
<p>Wer hat denn &#8220;alle&#8221; Medien gleichgeschaltet? Mir fällt nur die Parallelität zu den 68ern auf, die auch die Schimäre aufgebaut hatten, &#8220;die Springer-Presse&#8221; hätte &#8220;alles&#8221; gleichgeschaltet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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